
Die zentrale Frage der Jugendlichen war dabei, wie das politische Interesse erzeugt werden soll, dass Voraussetzung für eine hohe Wahlbeteiligung der Altersgruppe ist. Erben erklärte dazu, dass das politische Interesse bei einem Großteil der Jugendlichen vorhanden ist. Die Aufgabe der Schulen sei es nun, dieses Interesse zu flankieren und die Jugendlichen schon weit vor der nächsten Wahl aktiv darauf vorzubereiten. Eine wichtige Rolle spricht Erben dabei auch der Landeszentrale für politische Bildung zu, die sich nach seiner Auffassung gerade in den Schulalltag stärker einbringen muss.



