SPD startet Umfrage zum Verbrennen von Gartenabfällen

Veröffentlicht am 07.02.2016 in Lokal

Umfrage zum Verbrennen von Gartenabfällen im Burgenlandkreis

Wann und wo Gartenabfälle verbrannt werden dürfen, ist in der Verordnung über die Entsorgung pflanzlicher Gartenabfälle durch Verbrennen im Burgenlandkreis (VerBrVO BLK) geregelt. Über den Inhalt der VerBrVO BLK entscheidet allein der Landrat. Er ist dabei weder an Beschlüsse von Gemeinderäten gebunden, noch benötigt er eine Zustimmung des Kreistages zu der Verordnung.

Während im früheren Landkreis Weißenfels das Verbrennen im gesamten Landkreis im Oktober und März erlaubt war, existiert im heutigen Burgenlandkreis ein Flickenteppich von unterschiedlichen Regelungen für Gemeinden und sogar einzelne Ortschaften.

Nun erwägt Landrat Ulrich (CDU) jedoch ein generelles Verbot des Verbrennens von Gartenabfällen im gesamten Burgenlandkreis.

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Kommentare

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Herr

Hallo ich bin für das Verbrennen von Gartenabfällen ich komme aus dem ländlichen Bereich und dort werden Streuobstwiesen und große Feld und Wiesenflächen bewirtschaftet. Beim Verschneiden von Obstbäumen in den Gärten und Streuobstwiesen sowie der Randbereiche von Feldern und Wiesen fallen nicht unerhebliche mengen von Ästen an, diese zu verbrennen ist eine gute Möglichkeit um Schädlinge an der Verbreitung zu hindern und die Asche ist gleichzeitig guter Dünger.

Autor: Dirk Schimetschka, Datum: 17.03.2016, 17:53 Uhr


Muss nicht sein

Garten und Grünschnitt verbrennen muss nicht sein! vorallem nicht in der Stadt bzw in der nähe von Wohnhäusern. immer im März und Oktober das selbe Problem - Wohnung kann nicht gelüftet werden Abends NotArzt rufen Kind im Krankenhaus besuchen warum weil neben der Wohnung Grünschnitt verbrannt wird der Rauch generell in die Wohnung zieht... sich einige nicht an die feste Zeiten halten es genügend Gartenfreunde gibt die nachts ihr Feuer weiter betreiben und nicht nur Gartenabfäller verbrennen. Solange die festen Verbrennungszeiten nicht eingehalten werden und kontrolliert werden sollte Nein muss es verboten werden! Es fühlt sich ja keine Behörde (spreche jetzt von Zeitz) für die Einhaltung und Kontrolle verantwortlich.

Autor: Ich, Datum: 14.03.2016, 09:42 Uhr


Na aber!!

Im 21. Jahrhundert noch Gartenabfälle verbrennen?? Ohne Mobiltelef., ohne App,ohne elektronische Steuerung ?? Nach getaner Arbeit am fast abgebrannten Strauchschnitt mit Knüppelkuchen oder in heißer Asche gegarten Kartoffeln sitzen- das gehört dazu, denn wir leben noch!!! Wir sagen ja zum kontrollierten Verbrennen. Schaut nach Indien, den USA oder Brasilien und wir können über Klimaerwärmung, Umweltschutz und vieles mehr reden.

Autor: Arri, Datum: 13.03.2016, 21:38 Uhr


Verbrennen von Gartenabfällen

Ich bin für das Verbrennen von Gartenabfällen.Wir haben einen sehr großen Garten mit circa 40 Obstbaümen ,welche auch regelmäßig verschnitten werden müssen. Da fällt so einiges an ,den Astschnitt bekomme ich auf keinen Fall in die Biotonne,selbst wenn ich es über das ganze Jahr verteilen würde und auch mit dem Auto mit Anhänger müsste ich mehrmals fahren,um alles weg zu bekommen. Auch wenn der Astschnitt abgeholt würde ,ist es sehr mühsam solche große Mengen zu bündeln von einer Länge von 1 Meter.Ich setze auf den gesunden Menschenverstand und hoffe die Leute verbennen ihren Gartenabfall nicht nass und bei Regenwetter, leider gibt es ja da immer wieder Ausnahmen und dann haben wir dei Qualmwolken.

Autor: M.B., Datum: 13.03.2016, 13:32 Uhr


Hobbywinzer

1. Verbrennen von Rebschnitt aus Steil- und Terassenanlagen ist auf Grund des enormen Aufwandes einer maniellen Entsog´rgung unabdingbar. 2. Bewuste Winzer verbrennen bei trockenen Wetter, einer nicht belästigten Windrichtung für die Nachbarn und vor allen nur trockenes Rebolz. 3. Verstöße gegen die Auflagen sollten durch das Ordnungsamt zeitnah und empfindlich geahndet werden. Rudolf Frölich

Autor: Rudolf Frölich, Datum: 12.03.2016, 11:20 Uhr


Bürger

[b]ja, es soll weiter verbrannt werden dürfen![/b] Die Befürworter des Verbotes haben sicherlich keinen Garten und wissen nicht, was es für einen enormen Aufwand und Kosten für die Gartenbesitzer bedeutet. Schließlich wohnen nicht alle Gartenbesitzer in der Stadt und haben nur eine kleine Parzelle.Das Verbrennen sollte länger als zwei Monate im Jahr erlaubt sein. Dadurch wäre der Druck unbedingt bei Wind und schlechtem Wetter in diesen zwei Monaten zu verbrennen weg, und jeder vernüftige Bürger würde sich sonnige Tage aussuchen.

Autor: H. Völpel, Datum: 12.03.2016, 09:59 Uhr


Nein zum Verbrennen

Ich kann mich allen Verbrennungs-Gegnern anschließen! Es qualmt und stinkt! Keiner hält sich an die Auflagen, es wird Nasses verbrannt und keiner achtet auf die Windrichtung oder ob es stürmt! Die Ausreden wegen weiter Wege zum Wertstoffhof usw. ist nur Bequemlichkeit. Wir häckseln fast alle Gartenabfälle und kompostieren dann. So haben wir immer gute Komposterde, die unserem Garten zu gute kommt. Der Rest der Abfälle wird zum Wertstoffhof gebracht. So leisten wir einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz. Es klappt sehr gut-also Nein zum Verbrennen!!!Die ersten Frühlings-und die letzten schönen Herbsttage kann man nämlich besser nutzen!

Autor: Gabriele Borowski, Datum: 11.03.2016, 20:03 Uhr


Rentner

Eine blödere Frage kann der Landrat zum Verbrennen der Gartenabfälle wohl nicht stellen, der Stimmzettel ist ja irreführend. Natürlich sind wir weiter für das Verbrennen von Gartenabfällen.

Autor: Klaus Salomon, Datum: 09.03.2016, 10:02 Uhr


verbrennen ja - aber richtig

Ich wohne in einer Siedlung und das ganze Jahr ziehen Wolken undefinierbarer Gerüche aus Essen , selbst der Bezirksschornsteinfegermeister weiß darüber Bescheid und ist machtlos , ich bin für ein verbrennen über das ganze Jahr , denn nur so werden auch Ungeziefer , Krankheiten und wildwachsende Pflanzen bekämpft - ohne Chemie . Bei ca 1000 qm Fläche fallen Grün- und Heckenschnitt an , das sind ca. 6 Fuhren im Jahr , mit PKW und Anhänger , auch das bringt uns Feinstaub .

Autor: Dieter Zausch, Datum: 08.03.2016, 21:08 Uhr


Ja zum verbrennen

Es wurde immer verbrannt. Kein Wunder das sich nun Leute aufregen wenn man nur 2x 4 Wochen im Jahr verbrennen kann und ja, da sammelt sich nun einmal was an. Leute mit Grundstück und allgemein sollten das Recht haben zu verbrennen. Von mir aus auch ganzjährig - da sammelt sich dann auch nicht so viel an und es wird nicht auf 4 Wochen komprimiert.

Autor: Winkler, Datum: 24.02.2016, 09:49 Uhr


Verbrennung Gartenabfälle

Anders als mit Verbot kann man wohl nicht an die Vernunft der Bürger appelieren, die bisherigen Regeln auch einzuhalten. Außerdem: Jeder Haushalt hat doch eine braune Tonne, die man im Turnus füllen kann. Was beim ersten Mal nicht rein paßt, kommt eben in die nächste Tonne. Wir packen z.B unseren Grünschnitt bis zur nächsten Entsorgung in Säcke oder dgl. .Anders unsere Nachbarn: sie haben im vergangenen Herbst einen Haufen Astschnitt und anderes aufgehäufelt, um es jetzt im März zu verbrennen. Das alles hätte längst über die Biotonne entsorgt sein können!!! Statt dessen wird die Frühlingsluft verpestet. Ich bin für das Abbrennverbot.

Autor: Beer, Datum: 22.02.2016, 17:14 Uhr


kein

Wenn Container aufgestellt werden gehts in Ordnung. Es gibt garantiert Leute die kein Auto haben.Sollen die mit den Handwagen oder Abfallsack bis in die Kompostierungsanlage laufen.?!

Autor: schulze, Datum: 18.02.2016, 09:10 Uhr


abstimmung verbrennung

wir sind für die weitere verbrennung von gartenabfällen wie bisher. fam priese

Autor: priese, Datum: 17.02.2016, 19:06 Uhr


Endlich keine Rauchschwaden mehr

Ich bin für ein generelles Verbrennen von Gartenabfällen im gesamten Jahr. In unserer dörflichen Nachbarschaft wird es im Frühjahr und Herbst so gehandhabt, dass man Berge von Gartenabfällen Hordet, Stapelt und dann über mehrere Tage abbrennt. Ist dieser Brandmeister fertig, fängt der nächste Brandmeister an abzubrennen. Dies erstreckt sich über die gesamten 4 Wochen. Es ist zu dieser Zeit unerträglich. Man kann kein Fenster öffnen, keine Wäsche im Garten trocknen und tätig sein an der eigentlich schönen Herbst- bzw. Frühlingsluft ist nicht drin. Obendrein gibt es noch viel Flugasche und das gesamte Dorf ist in einer Rauchwolke versteckt. Dies ist einfach nur unangenehm, gesundheits- sowie auch umweltbedenklich. Schluss mit dem Abbrennen. Grünabschnitte der Gartenpflege könnten auch über Sammelstellen/Container (wie Kleider- Glascontainer) abgeholt werden!!!

Autor: Grit, Datum: 17.02.2016, 19:04 Uhr


Frau

Zwei mal 4 Wochen im Jahr kein richtiges Lüften und Wäsche aufhängen ist ein Problem , die Wäsche nimmt den Gestank an.

Autor: I. Strößner, Datum: 17.02.2016, 16:19 Uhr


Ich

Wir haben Klima Erwärmung, da muss das Verbrennen von Gartenabfällen nicht auch noch sein! Die könnten Strom oder Kompost werden.

Autor: S.Strößner, Datum: 17.02.2016, 16:15 Uhr


Gartenabfälle

Auf allen Gebieten wird der Emissinschutz durchgesetzt, nur bei dem Verbrennen von Gartenabfällen nicht.Zu der Zeit, in der die Verbrennung gestattet ist, findet eine unzumutbare Rauchbelästigung statt.Bioabfall der Verbrannt werden darf, ist eigentlich ein wertvoller Rohstoff für Biogas und Kompostieranlagen.Die beqemlichkeit vieler Bürger führt hier zu einer geduldeten Umweltverschmutzung. Verbrennung von Garteabfällen ge- statten,aber Autofahrer und Eigentümer von Heizungsanlagen mit immer neuen Auflagen tyranisieren .

Autor: H W, Datum: 17.02.2016, 14:33 Uhr


rentner

Diese Meinung kann ich nicht verstehen, wenn diese Abfälle nicht mehr verbrannt werden sollen. Dazu müsste ja erst eine Lagerung in den einzelnen Orten geschaffen werden. wie solln das " Alte Leute " ja nun mal in der Mehrzahl sind transportiert. So wurde im eigenen Garten eine Stelle geschaffen die zum abbrennen von Baumschnitt genutzt wird. Ich bin nicht dafür das das verbrennen eingestellt wird. Sicher würden dann in den Gärten Haufen liegen dir dann Ratten und Mäuse, Waschbären usw. anziehen würden also eine INFEKTION STELLE bilden würde.

Autor: reißhauer, Datum: 17.02.2016, 12:14 Uhr


Verbrennen

Verbrennen von Holzabfällen sollte ohne Zeiteinschränkung erlaubt werden, da dann die trockenen Monate genutzt werden können. Außerdem lehne ich ohnehin die Ausweitung von Verboten generell ab.

Autor: Mawi, Datum: 17.02.2016, 09:13 Uhr


Verbrennungsverordnung

Absolutes Verbrennungsverbot! Als Sportlehrer am Burgenland Gymnasium Laucha können wir schon lange nicht mehr in den entsprechenden Monaten die Sportstunden an der frischen Luft gestalten, nur weil viele Lauchaer trockene Garenabfälle von nassen nicht unterscheiden können. Das betrifft allerdings nicht nur die Region um Laucha. Der Smog zieht sich in den Monaten durch das gesamte Unstruttal, da eben 9 von 10 Bürgern den frischen Grünschnitt verbrennen. Darüber hinaus halte ich es für eine angehende Tourismusregion für alle Gäste im Herbst und Frühjahr für unzumutbar sich dem Smog auszusetzen. Das Abholen der Gartenbfälle im benachbarten Saalekreis sollten die Verantwortlichen den Bürgern hier vorstellen, die nicht wissen wohin mit ihrem Grünschnitt und wohl deshalb an dem Verbrennen von Gartenabfällen festhalten. Autor: Wolfgang Baatz 16.02. 2016

Autor: Baatz, Datum: 16.02.2016, 18:06 Uhr


Rentner

Verbrennen erlauben ! Ich bin für das Verbrennen von Baumschnitt und Holzabfällen, jedoch nicht von Siedlungsabfällen. Man sollte die jetzige Regelung beibehalten.

Autor: Gerhard Wagner, Datum: 16.02.2016, 13:47 Uhr


Herr

Das verbrennen von Gartenabfällen, sollte weiterhin gestattet sein, es ist ein ökologischer Schwachsinn den Astschnitt und trockenes Laub in Plastesäcken mit dem PKW zur Sammelstelle zu fahren. Die Plastesäcke und der Kraftstoff werden teuer und umweltschädlich, von CO2-neutral mal ganz zu schweigen, hergestellt. Wenn das Brenngut trocken abgelagert wurde ist die Rauchentwicklung und Belästigung minimal. Wir sollten mit normalem Menschenverstand an dieses Thema gehen und bedenken, dass nicht jedes Grundstück nur 300 Quadratmeter umfasst und Zierrasen hat.

Autor: Richter Jens, Datum: 16.02.2016, 06:32 Uhr


Verbrennungsverbot

Ich bin grundsätzlich für das beibehalten der Verbrennung von im Garten anfallenden Holzabfällen.

Autor: Dieter Krause, Datum: 15.02.2016, 15:35 Uhr


Verbrennungsverbot für alle

Wir sind für ein generelles Verbrennungsverbot !!!! Tja was soll das "Hinweise zur Entsorgung pflanzlicher Abfälle durch verbrennen" Wenn, dann, sonst.... Wir betreiben eine Brennwertgastherme, oh je da muss aller zwei Jahre der Schornsteinfeger kommen und prüfen, dass ja nicht die Grenzwerte überschritten werden. Und wer prüft beim Verbrennen eher beim Verschwelen von Gartenabfällen die Grenzwerte???? Wir haben die Nase gestrichen voll, irgend ein Pyromane verbrennt in den dafür vorgesehenen Monaten März / Oktober immer sinnlos den Unrat und da juckt es keinen wenn unser gesamtes Dorf unter einer Dunstglocke aus Abgasen und Feinstaub liegt. Wir wollen immer so grün sein und diskutieren über Methoden des Mittelalters, ein generelles Verbot würde Abhilfe schaffen!!!! Oder wie wäre es CO2 Emissionszertifikate in Rechnung zu stellen -> das Problem wäre gelöst! Der Staat braucht Geld und der Bürger will sparen.

Autor: Starsiedler, Datum: 15.02.2016, 11:12 Uhr


keinen

Ich bin für ein generelles Verbrennungsverbot.

Autor: U. Kramer, Datum: 15.02.2016, 10:40 Uhr


Verbrennungsverordnung

Ich bin generell gegen eine Verbrennung von Grünschnitt und Gartenabfällen, da dies absolut nicht zeitgemäß ist. Grünschnitt ist ein Wertstoff, der endlich auch als solcher erkannt werden sollte. In anderen Bundesländern und auch Kreisen Sachsen-Anhalts ist dies seit Jahren die Regel. Nicht immer die einfachste Lösung ist die beste Lösung. Feinstaub, Geruchsbelästigung und Qualm gehören nicht in unsere Umwelt. Sie stellen neben den vielen anderen Dingen unseres menschlichen Wirkens eine weitere Gesundheitsgefahr dar. Abgesehen davon schreit die Unverfrohrenheit und Dummheit mancher Bürger gen Himmel, wenn nasses Material und frisch Geschnittenes verbrannt wird. Behörden sind nicht in der Lage, solchen Frevlern das Handwerk zu legen, da die Kapazitäten nicht ausreichen.[url=http://www.spd-burgenlandkreis.de][/url] Wann endlich lernt man von der Natur - die keine Abfälle kennt und alles verwertet. Cornelia Lorenz, Wethau

Autor: Lorenz, Cornelia, Datum: 15.02.2016, 09:41 Uhr


Verbrennen erlauben

Ich bin für das Verbrennen von Holzabfällen beim Baumschnitt, jedoch nicht für das Verbrennen von Laub und anderem Siedlungsabfällen. Dies kann kompostiert werden . Die Verbrennungszeit sollte von Oktober bis März gelten, da dann das Verbrennen nicht konzentriert auftritt, wie jetzt. Des weiteren habe ich feststellen müssen, das bei Verbrennverbot in einzelnen Ortschaften die Entsorgung nicht in den Wertstoffhöfen, sondern im Wald und Flur erfolgt.

Autor: Hartmut Damm, Datum: 15.02.2016, 07:21 Uhr


Ich bin für ein generelles Verbrennungsverbot

Dafür gibt es folgende Gründe: 1. Es besteht bereits ein generelles Verbrennungsverbot, welches jedoch durch Ausnahmeregelungen mancher Landkreise ausgehöhlt wird. 2. Es wurde vom Umweltministerium Sachsen-Anhalt bereits in einer Studie von 2011 nachgewiesen, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Gartenabfallverbrennung und hoher Feinstaubbelastung gibt. 3. Seit 2015 gilt das Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes. Danach sind Kommunen verpflichtet, alle Bioabfälle einschließlich pflanzlicher Gartenabfälle getrennt zu sammeln und zu verwerten (siehe Verbot der Brenntage in Thüringen). 4. Es müssen die Bürger geschützt werden, die unter den schlechten Luftbedingungen leiden (vor allem ältere Menschen und Kinder). 5. Es ist nicht mehr zeitgemäß. D.h. man braucht keine Abstimmung darüber zu machen, ob verbrennt werden darf oder nicht. Es müssen nur die geltenden Gesetze (siehe Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes) richtig umgesetzt werden. Achim Eißler, Starsiedel

Autor: Achim Eißler, Datum: 13.02.2016, 19:54 Uhr


Herr

Das Verbrennen von Ast- und Heckenschnitt sollte auch zukünftig weiter erlaubt sein, vorzugsweise im Frühjahr.

Autor: Willi Zander, Datum: 13.02.2016, 12:04 Uhr


Verbrennung von Gartenabfällen

Durch das Vergasen des Biomülls werden die Zersetzungsprodukte des Biomülls energetisch genutzt und wesentlich umweltschonender in den Kreislauf der Natur eingebracht als durch oftmals "wildes" Verbrennen, bei dem wesentlich mehr Schadstoffe und vor allem Feinstaub entstehen. Daraus ist erkennbar, dass ich dem Verbrennen ein Ende gesetzt haben möchte. Sicherlich ist es sinnvoll, eine Klausel offenzulassen, der ein angemeldetes und somit kontrollierbares Verbrennen in den Fällen ermöglicht, wenn es konkrete Gründe dafür geben sollte. Viele Eigentümer großer Gartenflächen klagen darüber, dass sie des Laubes nicht Herr werden. Für diese Fälle müßten entsprechende Lösungen angeboten werden, diese Biomasse angemessen zu entsorgen. Daß Eigentum verpflichtet und somit auch Kosten verursacht, sollte eigentlich jedem Bürger klar sein, aber es geht immer um die Angemessenheit. Somit wäre eine ausreichende Bereitstellung von Biomüllsammelstellen sinnvoll.

Autor: Helfried Adam, Datum: 12.02.2016, 21:07 Uhr


feucht

Ich bin gegen das Verbrennen. Die Meisten sind rücksichtslos und verbrennen auch feuchtes Laub und bei jeder Wetterlage und am Wochenende wo man das Ordnungsamt nicht alarmieren kann. Ansonsten gibt es noch Feuerschalen.

Autor: Axel, Datum: 11.02.2016, 09:29 Uhr


Aber Hallo!

Als erstes mal eine Feststellung: Holz, auch nasses Holz setzt beim Verbrennen und Verrotten bzw Verfaulen die selben Gase und Reststoffe frei. Eine gewisse Menge Kohlenstoff und Wasser kann sich nun einmal nur mit Sauerstoff verbinden. Erst mal muss es einen Unterschied zwischen dem Gärtchen(300m²) im Stadtgebiet von Zeitz und den Garten(3000m²) in ländlicher Umgebung geben. Des weiteren ist es totaler Blödsinn, wenn ich mich in den natürlichen Kreislauf einmische und mit meinem PKW und Hänger zwanzig mal auf den Wertstoffhof fahre. Da bringe ich zusätzliche und viel giftigere Gase in die Umwelt. Ich arbeite in BW und da muss das Verbrennen bei der Gemeinde angemeldet werden. Verbrannt werden darf von Herbst bis Frühling, dadurch verteilt sich die ganze Sache und ist nicht so belastend. Übrigens hat Zeitz ganz andere Probleme um die man sich mit vollem Einsatz kümmern sollte.

Autor: Holger Geissler, Datum: 10.02.2016, 23:07 Uhr


Verbrennen von Gartenabfällen/Unrat

Was soll diese Diskussion,klares Verbot für Verbrennung von Abfällen. Das mit den Gartenabfällen ist doch bloss ein Vorwand um seinen Müll zuverbrennen. Schaut doch mal über die Landesgrenzen. Sachsen -Anhalt hat schon eine hohe Zahl an Lungenkranken. Fragt mal diese was Sie davon halten bevor ich hier mir diese blöden versuch lese dieses weiter zubetreiben. Die Leute sind doch nur zu Faul ihren Müll richtig zu entsorgen. Die Abfallbetreiber , da müssen sie ihre Lagerflächen erweitern, bezahlen müssen wir alle das am ende.

Autor: Max Mayer, Datum: 10.02.2016, 18:06 Uhr


Verbrennen

Ich bin gegen das Verbrennen. Gerade an schönen Tagen im März und Oktober kann man sich nicht im Garten aufhalten, weil es dauernd qualmt. Grünzeug kann, wer einen Garten hat, kompostiert oder zum Wertstoffhof gebracht werden, eventuell könnte es auch abgeholt werden. So erfolgt es ja auch in anderen Kreisen. Mit freundlichen Grüßen.

Autor: Gebhardt, Eva, Datum: 10.02.2016, 13:21 Uhr


Rentner

Das Verbrennen von Gartenabfällen sollte gegen höhere Auflagen (nur Verbrennen von trockenen Gut und Beachten der Windrichtung) weiter erlaubt sein. Denn nicht jeder hat die Möglichkeit, diese ohne zumutbare Aufwendungen zum Wertstoffhof zu bringen. Wenn es um Qualm- und Feinstaubbelastung geht, dann müssten Ofen- und Kaminfeuerungen verboten sein, ebenso die vielen Brauchtumsfeuer und das geliebte Sylvesterfeuerwerk.

Autor: Peter Rost, Datum: 10.02.2016, 10:22 Uhr


Brennverbot

Nach dem Umweltabkommen von Paris sollte sich diese Frage gar nicht mehr stellen. Wenn ein Landrat das Verbrennen zulässt, hat er keinen A..... in der Hose und hat meine Stimme damit verloren. Dann lasst doch die Welt vor die Hunde gehen. Aber beklagt Euch später mal nicht. Ihr habt es so gewollt und es am Ende damit auch nicht anders verdient.

Autor: Jörg Papsdorf, Datum: 09.02.2016, 19:44 Uhr


verbrennen-nein!

Grundsätzlich sollte das Verbrennen von Garteabfällen verbotenwerden.Es danken ihnenalle Naturliebhaber.

Autor: haubensak, Datum: 09.02.2016, 18:03 Uhr


Herr

Ich bin gegen jegliches verbrennen von Gartenabfällen. Meist wird auf diesen Feuern alles verbrannt, was weg muss. In fast jedem Ort gibt es einen Kompostplatz, wo solche Abfälle abgeliefert werden können. Für alle anderen gibt es die braune Tonne. Aber hier wird ja viel Müll entsorgt, dass sollte stärker kontrolliert werden. Über Autoabgase wird sich aufgeregt, ebenso über Kaminöfen, aber diese Räucherei ist schlimmer und vermeidbar.

Autor: Eckardt Böttcher, Datum: 09.02.2016, 17:52 Uhr


Verbrennen

Ich möchte es so beibehalten das man verbrennen kann

Autor: Plehn Karin, Datum: 09.02.2016, 13:14 Uhr


Gartenabfallverbrennung

Gartenabfallverbrennung: Ich bin grundsätzlich gegen eine Verbrennung von Gartenabfällen. Peter Zausch und Familie am 9.2.2016

Autor: Peter Zausch, Datum: 09.02.2016, 10:56 Uhr


Brennverbot

Wer im März und Oktober sich auf angenehme Tage bei schönem Wetter freut und auch noch Wäsche auf der Leine hat, der ist niemals für das Verbrennen. Vor allem an 5 Tagen in der Woche. Auf dem Lande zündeln dann zu allen Zeiten im Umfeld die Nachbarn. Unerträglich ist dieser Gestank und wenn man fordert, daß nur trockenes Laub verbrannt wird, dann ist das weltfremd, denn der gesamte Abfall wird verbrannt. Stellt Container auf und das Problem des Rauches ist geklärt.

Autor: Bernd Piekielny, Datum: 09.02.2016, 10:44 Uhr


Herr

Ich bin für die Beibehaltung der alten Reglung,da ja Jeder der Holzfeuerung hat die Umwelt Tag für Tag die Umwelt verschmutzt.Es müsste ja dann das Heizen mit Holz auch verboten werden.

Autor: Hans-Dieter Pietsch, Datum: 08.02.2016, 21:34 Uhr


Nicht nur in Ländlichen Gebieten.

Mir fehlt die Option, das auch in den Städten wie z.B. Weißenfels das verbrennen von Gartenabfällen, wieder erlaubt werden sollte.

Autor: Markus, Datum: 08.02.2016, 14:21 Uhr


Gatnenabfallverbrennung

Ich halte die Umfrage bzl. der Verbrennung von Gartenabfällen nicht für Aussage kräftig, da besonders ältere Bürger einen Kleingarten haben und diese Erleichterung nutzen. Die Meisten haben aber keinen Kleingarten und Ältere nutzen weniger das Internet. Im gleicher Weise müßten meiner Meinung nach die Abluftgase der Kamine in den Einfamilienhäusern untersucht werden. Ich wohne in Tröglitz in der Ringstraße und bin der Geruchsbelästigung von Tröglitz-West ausgesetzt.

Autor: Gislinde Kremser, Datum: 08.02.2016, 14:18 Uhr


Verbrennen

Gartenabfälle verbrennen sollte mit Einschränkung weiter beibehalten bleiben. Allerdings reicht einmal im Jahr und dies im März,da ist das im Herbst geschnitten Holz gut abgetrocknet und quwalmt demzufoge kaum noch.

Autor: Joachim Fleischmann, Datum: 08.02.2016, 10:58 Uhr


Verbrennung

Hallo, ich bin für ein generelles Verbot für das Verbrennen von Gartenabfällen. Es gibt die Möglichkeit den Grünschnitt kostenlos auf den Werkstoffhof zu bringen. Es kann nicht sein das ich als Nachbar diesem Qualm ausgezetzt bin, denn es wird ja alles verbrannt auch das was nass ist u.s.w. Mit freundlichen Grüßen

Autor: Müller, Datum: 08.02.2016, 10:13 Uhr


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